Slingshot

Slingshot 2.0

Die Alternative zu Snapchat aus dem Hause Facebook

Mit Slingshot teilt man, ähnlich wie mit Snapchat, Videos und Fotos mit Freunden. Die Dateien vernichten sich nach dem Betrachten auf dem iPhone selbst. Ganze Beschreibung lesen

Vorteile

  • Fotos, Selbstporträts und Videos teilen
  • selbstzerstörende Inhalte
  • hohe Nutzerfreundlichkeit
  • Hinzufügen von Text

Nachteile

  • wenig innovativ
  • gegenseitiges Teilen obligatorisch

Gut
7

Mit Slingshot teilt man, ähnlich wie mit Snapchat, Videos und Fotos mit Freunden. Die Dateien vernichten sich nach dem Betrachten auf dem iPhone selbst.

Sein Leben mit anderen Teilen - aber nur für wenige Sekunden

Um Slingshot zu verwenden, muss der neue Nutzer ein Konto einrichten und seine Telefonnummer registrieren. Schon kann es losgehen mit dem Fotografieren - auch Selbstporträts sind erlaubt. Oder man nimmt ein kurzes Video auf und sendet es seinen Slingshot-Freunden. Kontakte lassen sich aus dem eigenen Telefonbuch oder von Facebook importieren.

Ähnlich wie bei Snapchat zerstören sich die Inhalte nach dem Betrachten selbst. Eine Wiederherstellung ist dann nicht mehr möglich. Doch die Besonderheit bei Slingshot ist, dass der Empfänger der Nachricht seinerseits ein Bild an den Absender schickt, um das empfangene Foto ansehen zu können.

Vor dem Senden der Bilder kann man Text hinzufügen. Darüber hinaus lässt sich die Aufnahme auch in der Galerie speichern.

Fotos teilen für jedermann

Slingshot baut auf Einfachheit: Es gibt nur wenige, einfach zu nutzende Optionen. Die Oberfläche präsentiert sich sehr benutzerfreundlich. Ein Foto zu schießen, zu beschriften und mit einer oder mehreren Personen zu teilen, ist im Handumdrehen erledigt.

Fazit: Wenig überzeugender Austausch von Inhalten

Slingshot ist eine praktikable Alternative zu Snapchat. Die App funktioniert gut, ist intuitiv bedienbar und sorgt für die Selbstzerstörung der Inhalte nach ein paar Sekunden.

Die Art und Weise, wie Slingshot funktioniert, stößt indes nicht bei allen Nutzern auf Gegenliebe. Denn auch der Empfänger muss etwas senden. Slingshot macht sich nämlich die Snapchat-Philosophie des gegenseitigen Teilens zunutze - und das ist Pflicht, um die empfangenen Inhalte sehen zu können.

Dieses System schafft ein praktisches Problem: Mancher Empfänger sendet willkürlich irgendwelche Fotos zurück, nur um den an ihn gesendeten Inhalt betrachten zu können.

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